Reibungsgewinne – Was Religionen aus den Zumutungen der Moderne machen

Universitätskommunikation

Tagung des Zentrums Religionsforschung am 27. Mai 2021

I) Das Verhältnis der Religionen zu Autoritäten

Moderation: Franca Spies (Luzern)

Religion und Autorität. Konzepte – Formen – Wirkungen

Almut-Barbara Renger (Berlin)

Zur Möglichkeit islamischer Normativität als diskursive Verständigungstheologie

Amir Dziri (Freiburg i. Ü.)

II) Das Verhältnis der Religionen zu den Wissenschaften

Moderation: Margit Wasmaier-Sailer (Luzern)

Reibungen im Spannungsfeld zwischen unwissenschaftlicher Religion und unreligiöser Wissenschaft

Reinhold Bernhardt (Basel)

Transzendenz und Unverfügbarkeit in der Wissenschaft. Studien in der Stammzellforschung in Deutschland und in den USA

Silke Gülker (Leipzig)

III) Das Verhältnis der Religionen zum Staat

Moderation: Martin Baumann (Luzern)

Nation statt Religion. Die Kirchen und die neuen Herrschaftsstrukturen im 19. Jahrhundert

Markus Ries (Luzern)

Das Vokabular der Moderne als Ressource im Kampf um das religiöse Feld im kolonialen Kontext

Anne Beutter (Luzern)

IV) Das Verhältnis der Religionen zur Ethik

Wie kann das Gespräch der Religionen untereinander und mit der säkularen Gesellschaft ethisch, rechtlich und theologisch am besten moderiert werden?

Podium mit Julia Hänni (Lausanne), Reiner Anselm (München), Georg Pfleiderer (Basel)

Moderation: Margit Wasmaier-Sailer (Luzern)